Eine Ära geht zu Ende

Univ.-Doz. Dr. Günter Forche übergibt mit 1. September die Ärztliche Leitung seinem Nachfolger

Dr. Günter Forche  war seit 1. Juni 1990 im Krankenhaus der Elisabethinen tätig. Im August 2001 wurde er zum ärztlichen Leiter bestellt. Über 20 Jahre hat er mit Engagement unser Haus wesentlich mitgeprägt.

Zu den zukunftsweisenden und wichtigen Maßnahmen seiner Zeit als ärztlicher Leiter und Vorstand der Abteilung für Innere Medizin zählt unter anderem die Kooperation mit der Medizinuniversität Graz im Rahmen der EBA-Ost. Durch sein Wirken wurde unser Krankenhaus zu einem wichtigen Partner in der Akutversorgung der steirischen Patienten. Aktuell nimmt das Krankenhaus der Elisabethinen täglich bis zu fünf Notfallpatienten auf – und das rund um die Uhr.

Weiters hat er dafür gesorgt, dass das Krankenhaus der Elisabethinen zu einem akademischen Lehrkrankenhaus der Medizinuniversität Graz wurde. Damit können Studierende der Medizin innerhalb der Fachrichtungen des Hauses ihre Praktika absolvieren und das Ordensspital kennenlernen.

Nicht zuletzt seien aber die die Anstrengungen erwähnt, die er gemeinsam mit Sr. Consolata Maderbacher, der langjährigen Generaloberin und Krankenhausleiterin, unternommen hat, um eine Palliativstation in unserem Krankenhaus zu errichten. Die Palliativstation hat heute acht Betten in sechs modern eingerichteten Zimmern.

Die Generaloberin der Elisabethinen, Mutter Dominika Gangl , dankt dem scheidenden Ärztlichen Direktor: „Direktor Forche war während seiner gesamten Tätigkeit mit Herz und Verstand für die Elisabethinen da. Er hat als kompetenter Baumeister mit uns gemeinsam Wege in die Zukunft gebahnt. Persönlich und im Namen des Konvents sage ich für diese gute Zusammenarbeit ein aufrichtiges Vergelt’s Gott. Nun gibt er diese Verantwortung einem anderen weiter. Wir hoffen aber auch künftig, dass er den Elisabethinen nicht nur gedanklich verbunden bleibt. Im Namen des Konvents wünsche ich Direktor Forche für die Pension Gesundheit und den Segen Gottes.“



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