Spiritualität
Die Geistigkeit unserer Ordensgemeinschaft von den Schwestern der hl. Elisabeth ist gekennzeichnet durch folgende Worte der Mutter Apollonia Radermecher:
- Ich wünsche nichts als Gottes Willen
- Für alles sei der Ewigen Güte Lob
- Der Dienst der Kranken soll allzeit aus Liebe und nicht um Lohn geschehen
Die Krankenpflege
ist die vorrangige Tätigkeit
. Zu diesem Zwecke wurden diese Gemeinschaften gegründet. Nach dem Vorbild unserer großen Patronin, der hl. Elisabeth von Thüringen, die sich aus Liebe zu Gott den Armen und Kranken annahm und für sie sorgte, wollen auch wir unsere Kräfte in den Dienst der Nächstenliebe stellen und in unserem Krankenhaus in Liebe die Kranken pflegen.
Wir, die wir freiwillig
dem göttlichen Rufe folgen, sind uns voll bewusst, dass wir durch die Profess vor Gott, der Kirche und der Gemeinschaft der Schwestern zu einem Leben nach dem Evangelium gemäß der Regel des hl. Franz von Assisi verpflichtet sind.
Die Ordensprofess ist eine Weihe, die in der Taufe wurzelt, durch sie wird die Taufe noch einmal radikal verstärkt zum Ausdruck gebracht. In ihr verpflichten wir uns durch Gelübde zu einem Leben nach den evangelischen Räten
in Keuschheit, Armut und Gehorsam. Wir bilden eine Gemeinschaft, die durch die Profess auf Gott und auf die Brüder und Schwestern hin ausgerichtet ist. Es ist unsere Aufgabe, der Welt ein Zeichen der Einheit und der Liebe zu Gott und den Menschen
zu sein.
