Stationen

Übersicht

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Intensiv-4

Intensiv

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Ihr stationärer Aufenthalt im Krankenhaus der Elisabethinen

Allgemein

Unser Ordenskrankenhaus steht jedem Menschen, unabhängig von einer Zusatzvesicherung, offen. Die Bettenvergabe erfolgt über die Patientenleitstelle.

Kontakt: +43 (0)316 7063-1555

In der Patientenleitstelle werden Termine für Operationen, für tagesklinische Aufenthalte und für stationäre Aufenthalte vergeben, in enger Absprache mit den verantwortlichen Ärzten.

 

Administratives

Der erste Weg in unserem Krankenhaus führt zum Ticketschalter in der Aufnahme. Drücken Sie dort „Stationäre Aufnahme“.

Ihre Ticketnummer wird über den Bildschirm in einen der Aufnahmeschalter aufgerufen. Dort erhalten Sie die weiteren Informationen zu Ihrem stationären Aufenthalt.

Informationen

für stationäre Patientinnen und Patienten

Dokumente

Nehmen Sie alle relevanten Dokumente für Ihren stationären Aufenthalt mit. Dazu zählen die e-card, Zuweisungsunterlagen (Antrag auf Anstaltspflege), Befunde, Medikamentenlisten, Versicherungsunterlagen und Ähnliches.

Denken Sie auch an spezielle Ausweise, sofern vorhanden (z.B. Allergie, Antikoagolantien, Diabetiker, Marcoumar,...)

Mitzubringen

Bitte nehmen Sie zusätzlich zu den Dokumenten gegebenenfalls folgende Dinge mit (sofern vorhanden):

  • Insulinpen und Blutzuckermessgerät
  • Inhalatoren bzw. inhalative Medikamente
  • spezielle Medikamente (z.B. Augentropfen)
  • Toilettartikel
  • Hilfsmittel (z.B. Brille, Hörgerät, Rollator, Gehstock)
  • Kleidung, Hausschuhe, ggf. Bademantel

Anreise

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Straßenbahnlinien 1, 3, 6, 7: Haltestelle Roseggerhaus

Buslinien 40, 67: Haltestelle Roseggerhaus

Buslinien 32, 33: Haltestelle Elisabethinergasse

Mit dem PKW:

Von Südwesten kommend: "Weblinger Kreis (A9)" über Kärntnerstraße, Lazarettgasse und Elisabethinergasse

Von Südosten kommend: Autobahnabfahrt "Graz-Ost (A2)" über Conrad-von-Hötzendorfstraße, Schönaugürtel, Lazarettgürtel, Lazarettgasse und Elisabethinergasse

Von Norden kommend: Wiener Straße, Keplerstraße, Hans-Resel-Gasse, Annenstraße, Elisabethinergasse

 

Am Krankenhausgelände gibt es kostenpflichtige Parkplätze im Innenhof und in der Tiefgarage.

ELGA

Die Elektronische Gesundheitsakte ELGA soll den Informationsfluss zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen verbessern. Es handelt sich dabei um ein Informationssystem, das Ihnen und berechtigen Personen – z.B. Ärztinnen und Ärzten – den Zugang zu Gesundheitsdaten vereinfacht. Zugriff haben diese Personen nur dann, wenn man aktuell als Patientin oder Patient bei ihnen in Behandlung ist. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten aus dem stationären Aufenthalt in ELGA verarbeitet werden, können Sie das im Aufnahmeschalter bekannt geben.

Behandlung

Die Aufklärung des Patienten ist ein wichtiger Teil der Behandlung und erfolgt durch den behandelnden Arzt. Bei größeren Eingriffen (z.B. einer Operation) oder bei invasiven Untersuchungen (z.B. einer Magen-Darm-Spiegelung) werden Sie persönlich anhand eigener Aufklärungsbogen über die vorgeschlagene Methode ausführlich aufgeklärt. Sollten Sie dennoch offene Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, sich an Ihren behandelnden Arzt bzw. Ihre behandelnde Ärztin zu wenden!

Bitte teilen Sie Ihren behandelnden ÄrztInnen mit, welche Medikamente Sie bisher genommen haben. Möglicherweise werden sie anordnen, die Einnahme auszusetzen. Halten Sie sich bei der Einnahme der Medikamente genauestens an die Anweisungen. Nur dadurch ist es möglich, optimale Behandlungsergebnisse zu erzielen.

religiöses Angebot

In unserem Ordenskrankenhaus hat der Glaube einen hohen Stellenwert.

Wenn Sie die heilige Kommunion bzw. die Krankensalbung empfangen möchten oder bei Glaubensfragen Unterstützung suchen, wenden Sie sich bitte an unser Pflegepersonal. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen den Kontakt zu unserer Krankenhausseelsorge her.

Es gibt eine Kapelle im Krankenhaus im 2. Obergeschoss im Haus C, im Patientengarten befindet sich die Lourdes-Kapelle.

Regelmäßig werden in unserem Haus bzw. in der Klosterkirche katholische Gottesdienste gefeiert.

Im Bedarfsfall stellen wir auch zu Vertretern anderer Konfessionen und Religionsgemeinschaften den Kontakt her.

Entlassungen

Ihr Entlassungstermin aus unserem Krankenhaus wird Ihnen vom behandelnden Arzt/von der behandelnden Ärztin mitgeteilt.

Bevor Sie uns wieder verlassen, bitten wir Sie, auf folgende Punkte zu achten: 

  • Am Entlassungstag bitten wir Sie, Ihr Zimmer bis spätestens 9.00 Uhr freizugeben.
  • Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie alle persönlichen Gegenstände, insbesondere Wertgegenstände, wieder eingepackt und mit nach Hause genommen haben
  • Melden Sie sich bitte unbedingt in der Aufnahme ab.
  • Aufgrund gesetzlicher Regelungen sind wir – wie auch alle anderen Krankenanstalten – verpflichtet, einen Kostenbeitrag einzuheben. Wir bitten Sie, diesen vor Verlassen des Krankenhauses in unserem Aufnahmeschalter zu bezahlen. Wir akzeptieren Barzahlungen, sowie Zahlungen per Erlagschein, Bankomat- oder Kreditkarte (Visa, Eurocard)

 Sollten Sie uns an einem Samstag, Sonntag oder Feiertag verlassen, werden Ihnen die Unterlagen nach Hause nachgesandt.

Öffnungszeiten der Patientenaufnahme:

  • Montag bis Donnerstag 6.30 bis 15.45 Uhr
  • Freitag 6.30 bis 14.30 Uhr

Unterstützung für die Vorbereitung Ihrer Zeit nach dem stationären Aufenthalt bietet unsere Sozialarbeit.

Sollten Sie das Krankenhaus vorzeitig verlassen wollen, erfolgt eine Aufklärung durch den behandelnden Arzt über allfällige für den Patienten nachteilige Folgen. Der Patient übernimmt durch Unterzeichnen des Revers die Gesamtverantwortung für seine dem ärztlichen Rat widersprechende Entscheidung.

für Besucher

Besuchszeiten

Besucher sind bei uns herzlich willkommen. Um unseren Patienten genügend Ruhe zu gewährleisten bitten wir Sie, sich an die angegebenen Besuchszeiten zu halten.

Besuchszeiten im Krankenhaus

  • täglich von 13.00 bis 19.00 Uhr
  • an Sonn- und Feiertagen zusätzlich von 10.00 bis 11.00 Uhr    

Besuchszeiten Intensivstation

  • Montag - Freitag, von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr
  • Samstag, Sonn- und Feiertag, 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Regelbesuchsdauer max. 30 Minuten, max. zwei Personen zugleich

Begleitperson für Kinder

Damit sich Ihr Kind bei uns wohlfühlt, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, untertags bei Ihrem Kind zu sein. Um den reibungslosen Ablauf der medizinischen und pflegerischen Maßnahmen zu sichern, ersuchen wir Sie, folgende Punkte zu berücksichtigen:

Kosten für Begleitpersonen

Nächtigungsgebühr (einschließlich Frühstück) je Nächtigung für Begleitpersonen von Patienten:

  • ab dem vollendeten 3. Lebensjahr    € 8,69 inkl. 10% USt.
  • ab dem vollendeten 6. Lebensjahr    € 15,95 inkl. 10 % USt.

Außerdem bieten wir Begleitpersonen die Möglichkeit, gegen eine Verpflegungsgebühr von € 8,91 inkl. 10 % USt das Mittags- und Abendessen in unserem Haus einzunehmen.

Bitte geben Sie uns bei der Terminvereinbarung Bescheid, welcher Elternteil das Kind begleiten wird.

Nähere Informationen betreffend die Befreiung bzw. Reduktion der Nächtigungs- und Pflegegebühr für Begleitpersonen erhalten Sie von unserem Aufnahmeteam.

Parken

Während Ihres Besuches in unserem Krankenhaus steht Ihnen unsere Tiefgarage gegen ein Entgelt von € 2,50 pro angefangener Stunde zur Verfügung.

Bis zu 20 Minuten können Sie auf den Parkplätzen und Tiefgaragenplätzen kostenlos  parken.

In unmittelbarer Nähe zum Krankenhaus gibt es gebührenpflichtige Kurzparkzonen und ein kostenpflichtiges Parkhaus (Roseggerhaus).

 

Rücksicht

Bitte achten Sie bei Besuchen auf eine angenehme Lautstärke im Zimmer und gehen Sie gegebenenfalls in einen Aufenthaltsraum. Das gilt auch für Telefonate.

Tiere dürfen aus hygienischen Gründen nicht in das Krankenhaus mitgenommen werden.

Wir sind ein „rauchfreies Krankenhaus“. Das Rauchen ist am Krankenhausgelände grundsätzlich verboten, Ausnahmen hierfür gibt es an gekennzeichneten Stellen im Patientengarten und auf der Terrasse der Cafeteria.

Blumen

Für mitgebrachte Schnittblumen stehen auf den Stationen Vasen zur Verfügung. Im Bedarfsfall wenden Sie sich bitte an das Personal.

Aus hygienischen Gründen bitten wir Sie, keine Blumenstöcke in die Krankenzimmer mitzubringen und auf stark duftende Schnittblumen zu verzichten.

Cafeteria

Im 3. OG des Hauses D ist eine Cafeteria eingerichtet, wo Sie Getränke und kleine Imbisse erhalten.

Öffnungszeiten der Cafeteria

  • Montag bis Freitag von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr
  • Samstag, Sonntag und Feiertage von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Wir schätzen das menschliche Leben in jeder Form

Dabei ist uns die heilige Elisabeth Vorbild, weil sie das Leben mit Freude als Geschenk angenommen hat.

Wir achten auf die individuellen Bedürfnisse der PatientInnen

Dabei ist uns die heilige Elisabeth Vorbild, weil sie die Bedürfnisse und Not ihrer Mitmenschen erkannt hat.

Wir haben das Wirken der hl. Elisabeth vor Augen

Die hl. Elisabeth hat ihr Tun aus christlicher Nächstenliebe und im Vertrauen auf Gottes Beistand am Wohl der Mitmenschen orientiert.

Wir nehmen die Menschen wertschätzend und gastfreundlich auf

Die hl. Elisabeth ist uns darin Vorbild, wie sie Kranke in ihr Haus aufgenommen und dort gepflegt hat.

Fachbereiche der Pflege

Innerhalb des Bereichs der Pflege gibt es im Krankenhaus der Elisabethinen folgende Fachbereiche:

Hygienefachkraft

Die Hygiene umfasst alle Pflegebereiche, die zur Gesundheit beitragen. Die Krankenhaushygiene hat das Ziel, Menschen vor Krankheiten, die durch Infektionen ausgelöst werden können, zu schützen.

Die Arbeit der Krankenhaushygiene wird von der Hygienefachkraft, dem Hygienefacharzt, hygienebeauftragten Ärzten und Hygienekontaktpersonen, bestehend aus MitarbeiterInnen der verschiedenen Abteilungen, getragen.

Zu den wichtigsten Aufgaben der Hygienefachkraft im Krankenhaus gehören alle Maßnahmen die zur Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Infektionen und deren Vermeidung dienen.  Die Erarbeitung von Präventivmaßnahmen, deren praxisnahe Umsetzung und die Überwachung der Einhaltung sind dabei wichtige Indikatoren.

Zur weiteren Qualitätssicherung werden Maßnahmen und Aktivitäten, wie Erstellung von Hygienestandards, Durchführung von Kontrolluntersuchungen von Wasser und Abklatschen, Beratung bei Neu-, Zu- und Umbautätigkeiten, Begehungen der Stationen und Funktionsbereiche, Fort- und Weiterbildungen und vieles andere mehr, durchgeführt.

Praxisanleitung

Unser Krankenhaus ist für viele SchülerInnen sowie StudentInnen der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe ein Ort des praktischen Lernens. Auf jeder Station gibt es ausgebildete Praxisanleiter, welche eine geplante und strukturierte praktische Ausbildung sicherstellen. Sie fungieren als Vorbild, Ansprechpartner, Vertrauenspersonen und Vermittler für die SchülerInnen, StudentInnen und PraktikantInnen.

Pflegedokumentation

Die ARGE Pflegedokumentation befasst sich mit der digitalen Pflegedokumentation und übernimmt eine Schulungs- und Beratungsfunktion für alle Mitarbeitenden in der Pflege.

Stomaberatung (Colo-, Ileo-, Tracheostoma)

Die Aufgabe des Stomaberaters beginnt bereits in der präoperativen Phase mit dem pflegerischen Beratungsgespräch und der präoperativen Markierung. Postoperativ ist es wichtig, eine einheitliche Versorgung zu gewährleisten und den Patienten, bei Bedarf auch dessen Angehörige, zu schulen. Ziel ist es, dem Stomaträger den Schritt in einen lebenswerten und selbstbestimmten Alltag zu erleichtern.

Demenz

Das Pflegepersonal ist sensibilisiert für die vielfältigen Symptome der Demenz und greift auf verschiedene, auf den Patienten/die Patientin angepasste Pflege- und Betreuungsmaßnahmen zurück. Zur Förderung der PatientInnen kommen auf den Stationen "Demenz-Boxen" mit Beschäftigungsmöglichkeiten wie Bällen und Puzzles zum Einsatz.

Menschen mit Demenz benötigen Sicherheit, Vertrautheit und Geborgenheit. Diese Bedürfnisse werden durch einen Krankenhausaufenthalt unterbrochen und es wird häufig mit Verhaltensänderungen (z.B. Angst, Unruhe, Aggressivität) auf diese Situation reagiert.

Daher versuchen wir bereits im Rahmen des Pflegeprozesses, die Pflege von Menschen mit Demenz zu integrieren. Anhand einer eigens entwickelten Pflegediagnose wird die Pflegeplanung erstellt, wobei wir darauf bedacht sind individuell auf den Patienten einzugehen und erhobene häusliche Gegebenheiten zu berücksichtigen.  Der Situation der Verhaltensveränderung versuchen wir durch aromapflegerische Maßnahmen, Basale Stimulation, Anbietung einer Beschäftigungs-Box, Bereichspflege, Orientierungshilfen und der Anwendung einer speziellen Schmerzscala vorzubeugen.

Zusätzlich werden jährlich hausinterne Schulungen durchgeführt. Für Angehörige und Betroffene von Demenz gibt es ein Informationsblatt als Unterstützung für den stationären Aufenthalt.

Wundmanagment

Im Rahmen des modernen Wundmanagements wurde aufgezeigt, dass der Heilungsverlauf rascher vor sich gehen kann.  

Um optimale Effekte bei der Behandlung von Wunden zu erzielen, ist es möglich, spezielle Verbandstoffe miteinander zu kombinieren. Wundheilungsprozesse lassen sich durch die Anwendung feuchter Wundverbände erheblich beschleunigen. Darüber hinaus wird die Bildung von überschießendem Narbengewebe deutlich reduziert. Mit der feuchten Wundbehandlung kommt es aber auch zu einer Reduktion von Schmerzen, bedingt durch geringere Reizung durch den Verbandstoff und atraumatische Verbandswechsel. Feuchte Wundverbände haben die Eigenschaft, nicht mit der Wunde zu verkleben. Die Wundruhe kann somit erhalten bleiben. Ein wichtiger Baustein zu einer abgeschlossenen Wundheilung.

Schmerzmanagement

Ziel des Schmerzmanagements ist, der Entstehung von Schmerz vorzubeugen, bestehenden Schmerz zu lindern oder auszuschalten. Der Patient  wird begleitet und nicht allein gelassen in seinem Schmerz. Er erhält dazu Unterstützung und Anleitung von Arzt, Pflegepersonal  sowie weiterer Berufsgruppen (z.B. Physiotherapie, Psychotherapie). Dadurch wird der Patient nicht allein medikamentös  optimal eingestellt, sondern in seiner gesamten Persönlichkeit betreut. Dem Patient soll die bestmögliche Lebensqualität  be- oder erhalten werden.

Diabetesambulanz

Oberstes Ziel des Diabetesambulanz-Teams ist es, durch bestmögliche Schulung einen wesentlichen Beitrag zu einem möglichst normalen Alltag für Menschen mit Diabetes zu leisten. Durch ein aktives Einbinden der Patienten, sowohl in die Therapiewahl als auch in die Entscheidung für bestimmte Materialien, wird versucht, auf deren Bedürfnisse einzugehen. Sie werden geschult, ihre Diabetestherapie im Alltag und in Ausnahmesituationen selbst zu übernehmen, um ein gesundes Leben mit Diabetes führen zu können.
 

Palliative Care

Palliativpflege, als fix integrierter Bestandteil von Palliative Care, befasst sich mit der Pflege und Betreuung von sehr schwer und unheilbar erkrankten Menschen. Oberste Priorität ist, die Lebensqualität der Patienten zu erhöhen, indem die verschiedenen Symptome wie z.B. Atemnot oder Schmerzen gut therapiert werden, um sie anschließend wieder nach Hause entlassen zu können.
 

Aromapflege

Die Aromapflege ist eine komplementäre Pflegemethode und kann im Rahmen des Pflegeprozesses angewendet werden. Passende Einsatzgebiete bzw. Anwendungsformen werden aufgrund von Fort-und Weiterbildungen, sukzessive (z.B. Raumbeduftung) als erweitertes Gesundheits- u. Pflegeangebot integriert. Seit dem Jahr 2012 haben wir zum Ziel, ihnen den stationären Aufenthalt durch gezielte Anwendungen angenehmer zu gestalten und ein Gefühl von Wohlbefinden zu vermitteln. Um eine hochwertige Qualität sicherzustellen, findet jährlich eine Mitarbeiterschulung zur Aromapflege statt.

Zusätzlich haben wir eine Patienteninformationsbroschüre für Aromapflege erarbeitet, welche im Zimmer für aufliegt und einen Überblick über unser Angebot im Haus gibt.

 

Evidence based nursing

Wie in unserem Pflegeleitbild beschrieben, ist es die ethische Pflicht der Pflege, ihre Entscheidungen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu treffen. Das Ziel der Gruppe EBN (Evidence based nursing) ist es, die beste wissenschaftlich belegte Antwort oder Entscheidungshilfe auf individuelle und praxisorientierte Fragen zu finden. Ihre Aufgabe ist es, Pflegewissenschaft und Praxis kritisch zu hinterfragen und aus dem Dschungel an Veröffentlichungen und vermeintlichem Wissen das, für jeden einzelnen Patienten bzw. jede einzelne Patientin, in seiner speziellen Situation nützlichste Wissen, herauszufiltern.

Endoskopie

Für die Abteilungen Innere Medizin und Chirurgie stellt die Endoskopie im Haus die Infrastruktur und das pflegerische Personal für endoskopische Eingriffe zur Verfügung. Die Endoskopie verfügt u.a. über ein Doppelballonenteroskop.