Der Weg zum Ordensleben

bei den Elisabethinen Graz

Der Weg zum Ordensleben

bei den Elisabethinen Graz

Elisabethinerin werden

Jede Schwester hat ihre ganz persönliche Berufungsgeschichte. Der Weg ins Kloster ist bei jeder einzelnen ein anderer. Eines haben sie gemeinsam: Sie alle wollen durch ihre Berufung Gott und den Menschen dienen.

Wenn Sie sich für ein Leben im Konvent der Elisabethinen interessieren freuen wir uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen und wir Sie kennenlernen dürfen.

Vom Postulat zur ewigen Profess

Postulat

Als Postulat wird die erste Zeit in der Ordensgemeinschaft bezeichnet. Es führt in das klösterliche Leben, den Geist des Evangeliums und die franziskanische Tradition ein.

Noviziat

Auf das Postulat folgt ein zweijähriges Noviziat. Dieses ist geprägt von regelmäßigen, persönlichen und gemeinsamen Gebetszeiten sowie der Einübung in ein Leben nach den Evangelischen Räten: Armut, Gehorsam und Ehelosigkeit.

Die Schwester wird im Studium der Heiligen Schrift, in der Theologie des Ordenslebens und im Leben und Geist unserer Stifterin unterwiesen. Sie wird im apostolischen Geist unserer Gemeinschaft ausgebildet. Das Noviziat endet mit dem Ablegen der zeitlichen Profess.

Zeitliche Profess

Die Zeitliche Profess dauert in der Regel fünf Jahre und gliedert sich (zumindest) in einen Abschnitt, der normalerweise zwei Jahre und einen weiteren, der drei Jahre umfasst. Zur religiösen Formung tritt nun die berufliche Aus- und Weiterbildung der Schwester - anhand der Notwendigkeit, und anhand ihrer Fähigkeiten und Neigungen.

Ewige Profess

Mit der ewigen Profess wird die Schwester der Ordensgemeinschaft endgültig eingegliedert. Sie verspricht, ihr Leben Gott allein hinzugeben, verzichtet auf privates Eigentum und lebt im Gehorsam gegenüber der Ordensregel und der Ordensoberin.